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Folge-54 Christian über Aliens

  • frautschi
  • 16. Apr.
  • 13 Min. Lesezeit

Christian

Ja, so, dann gehe ich jetzt drehen, dann mache ich jetzt einen neuen ... Ja, sag mal! Ja, sag ...

 

Da steht ein Alien! Wer bist denn du? Ich möchte jetzt hier einen Podcast machen. Ja, nein, sag mal.

 

Hä? Ah, du weisst, dass Marco in den Ferien ist, in den Osterferien? Jetzt hilfst du mir?

 

Aha. Aber irgendwie ... Du siehst jetzt auch noch lustig aus, hä?

 

Ja, na gut, dann also ... Ja. Redest du vom Teufel, der Kutter?

 

Christian Frautschi und die Wirbelsäulenseele. Mit Christian Frautschi, Professor des Lebens, Therapeut, Autor, Lebemensch. Ja, redest du vom Teufel, so kommt er.

 

Ich habe doch ... Ja, in der letzten ... In der Seelenbox hatte ich eine Meldung drin.

 

Jemand schrieb, ich wolle nicht mal etwas über die Ausserirdischen erzählen. Ja ... Jetzt wollte ich hierherkommen und ein wenig darüber erzählen, weil ...

 

Ja, es ist ja manchmal schon spannend. Es gibt auch solche, die sagen, sie können diskutieren und sprechen mit den Ausserirdischen. Sie gehen unter eine so spezielle Brücke.

 

Sie sagen so, sie sprechen mit ihnen und dann ... ... wie ein So ein Scheiss.

 

Sie haben das Gefühl, sie wissen nicht, was sie gesagt haben. Aber sie haben gesprochen. Vielleicht wisst ihr ja dann, was sie gesagt haben.

 

Und ja, es gibt halt so verschiedene Dinge hier auf dieser Welt. Und ein wenig ausserhalb der Welt, wie wir hier sehen. Ja, und jetzt ...

 

Aha, was hast du gesagt? Aha, ja. Er will ein Praktikum bei mir machen.

 

Ja, er will ein Praktikum auf der Erde machen. Dass sie dort oben uns, die Menschen dort unten, die ja sonst schon ein wenig kompliziert sind, vielleicht ein wenig besser verstecken. Ja, gut, dann ...

 

Dann schauen wir mal, was wir ... Ich glaube, ich muss hier am besten schnell Maggie rufen. Denn Maggie muss dann eigentlich mehrheitlich mit ihm zusammenarbeiten.

 

Und äh, Maggie? Ja? Maggie, komm schon mal schnell.

 

Komm mal schnell.

 

Mägi

Oh. Du weisst ja ...

 

Christian

Ich habe Besuche.

 

Mägi

Ja, aber ganz spezielle Besuche.

 

Christian

Ja, du weisst ja, sie sind ja hier. Jetzt sehen wir sie mal. Ja, weisst du ...

 

Ich möchte ja mal ... Sie hat mir doch mal eine in die Seelenbox geschrieben. Ich soll ihr mal etwas über die Ausserirdischen erzählen.

 

Jetzt komme ich hier rein, und jetzt steht er hier. Vorhin hat er mir gesagt, er müsse ein Praktikum bei uns machen.

 

Mägi

Also, ist das schon etwas Spezielles? Ich hatte vor drei Nächten ... Ich hatte so einen Traum von Ausserirdischen.

 

Christian

Du hattest einen Traum von Ausserirdischen?

 

Mägi

Ich habe es nicht gesehen, aber ich habe tatsächlich geträumt. Ich war in einem Laden im Dorfladen auf dem Land. Dort waren so viele Leute.

 

Ich dachte, was haben die denn? Die sind hier wie die Pimpinen rumgeschossen. Dann hat mir jemand gesagt, man müsse ein ganz spezielles Produkt kaufen.

 

Und wenn man das hat, muss man dann dort und dort auf den Hügel rauf. Dann kommen die Ausserirdischen. Ich habe im Traum gedacht, der Dorfladen läuft halt gut.

 

Darum haben sie dort so eine Aktion gestartet. Oder was? Das ist wirklich ...

 

Ich habe nichts gekauft.

 

Christian

Ich habe auch nichts gekauft. Ich habe weder so giftige Pilze gegessen, noch Ayahuasca gesoffen oder was auch immer. Und auch ein Gift.

 

Nein, wir sind ganz normal. Es ist wirklich ... Ja, es ist ...

 

Mägi

Es ist schon speziell.

 

Christian

Wenn er schon da ist, könnte man ihn ja ausnutzen. Was denkst du, wo könnte man ihn einsetzen?

 

Mägi

Überall. Er ist ein Luftbus. Er kann im Zug herumschweben.

 

Ja, ein wenig alles. Aber ich glaube, das sieht man, wenn man da ist. Die Arbeit läuft sowieso nicht nach dem Plan.

 

Du schaffst ja auch so einen Kanal. Ich glaube, so wird es mit ihm. Er ist nur einmal sympathisch, weil er eine coole Farbe hat.

 

Christian

Ja, ich sehe ... Er ist ... Ja, das ist halt ...

 

Er will einen ein wenig auf Christian machen. Aber ... Ja, aber du denkst, wir könnten ihn schon irgendwo einsetzen.

 

Man muss ihn nicht gleich wieder ins Ufo setzen und nach Hause schicken.

 

Mägi

Nein, wir könnten ihn schon ein wenig hier behalten.

 

Christian

Gut, ja.

 

Mägi

Mit dem Essen weiss ich nicht ... Muss man schauen, was ...

 

Christian

Ich weiss auch nicht, was wir hier für eine kosmische Kochkunst haben oder so. Wir kochen hier oft selbst in der Mittagszeit. Ja.

 

Und ... Ja, weil alle Restaurants rundherum etwas geschlossen sind. Jetzt haben sie nicht mehr Schlaus im Angebot.

 

Aber vielleicht könnte er hier oben irgendwie ein Restaurant aufbauen. Das wäre doch noch cool, oder? Oh ja.

 

So ausserirdische Speisen und so. Weisst du?

 

Mägi

Also, wir sehen hoffentlich nachher nicht so grün aus wie nachher. Aber ... Ja.

 

Christian

Ich weiss nicht, wie die Ernährung hier ist. Spinat oder Basilikum. Vielleicht mag er gerne Pesto.

 

Bärlachpesto ist doch jetzt in.

 

Mägi

Stinkt ein wenig, aber ist gesund.

 

Christian

Ja, vielleicht ... Das Maul ist so klein, dass es nicht so stark stinkt.

 

Mägi

Ja, also ... Wir schauen es dann noch an. Ich mache mir auch Gedanken, wie, was, wo und ...

 

Christian

Wenn ich dann hier fertig bin, fühle ich und schauen, wo wir ihn einsetzen können.

 

Mägi

Ja, da gibt es schon etwas Cooles.

 

Christian

Ja. Siehst du, Marco? Weisst du, du hast ja noch die Osterferien.

 

Ja. Ich dachte, jetzt mache ich das alleine. Ich dachte, es sei vielleicht ein wenig einsam, so einen Podcast zu machen.

 

Aber jetzt habe ich ja Gesellschaft. Jetzt geht es ja. Jetzt steht er hier.

 

Wenn wir schon einen Praktikanten haben, dann ...

 

Mägi

Ja.

 

Christian

Dann setzen wir ihn ein, oder? Ja. Ich bin gespannt, wo wir ihn überall einsetzen können.

 

Mägi

Schauen wir mal. Ich mache mir gar keine Gedanken. Darüber können wir ja noch einiges machen.

 

Christian

Ja, wie sagt man? Brainstorming oder so. Irgendwie ...

 

Das machen wir dann nachher und schauen es uns an. Ich muss jetzt mal schauen, wie die ... Weisst du, wie sie sprechen?

 

Weisst du nicht? Du musst mal auf YouTube schauen. Lichtsprache.

 

Mägi

Ja, nein, das ... Ja.

 

Christian

Und so Starseeds. Irgendwie so. Es ist ja unheimlich im Trend, dass hier über die ...

 

Sie sagen, sie seien so ein wenig Sternekind. Sie seien so ein wenig ... Sie seien von Ausserirdischen auf die Welt gekommen.

 

Sie seien eben sehr empfindlich und sensibel. Aber eben irgendwie ... Ja, Starseeds.

 

Es gab einmal eine, die ein Buch geschrieben hat. Ein riesiger Bestseller. Starseeds, wie das System funktioniert und so.

 

System? Es ist ein wenig wie ... Wie hiess derjenige, der zuerst gestorben ist?

 

Von der Fundlehrerin. Wie hiess derjenige, der über die Ausserirdischen und so geschrieben hat? Aber du, mit ihm schaue ich.

 

Dann gehst du weiterarbeiten. Ich mache den Podcast und schaue, wie weit wir miteinander kommen.

 

Mägi

Ah ja, die sind ganz spontan. In diesem Fall bis später.

 

Christian

Du bist später, gell? Ja, ich sehe ... Es ist halt im Leben ...

 

Man muss halt manchmal ein wenig spontan sein. Man muss halt das Unerhoffte mit einbinden und nicht gleich sofort ins Bibelkoch oder so. Sondern halt einfach ...

 

Es ist ein Miteinander. Die Welt ist scheinbar so gross und hat so viele Kostgänger, vielleicht auch solche, die eben keine Kosten auf sich nehmen, ausser die Lichtnahrung oder was auch immer. Ja, wir werden es sehen.

 

Aber es ist eben lustig. Ich wurde ja auch schon gefragt. Gibt es das und weiss ich was alles?

 

Was ist da dahinter? Gibt es noch ein Leben ausserhalb der Erde? Ich muss ganz klar sagen, dass es eine Illusion ist, dass wir Menschen das Gefühl haben, es gäbe nur uns als Erdbewohner, als Lebewesen auf diesem grossen Universum.

 

Nein, nein, es gibt noch viel, viel mehr Leben in diesem Universum, als man meint. Nur ... Bei vielen ist eben noch eine spürende Fantasie dahinter.

 

Wie, was, wo könnte es sein? Wie ich gesagt habe, gibt es solche, die irgendwo ... Ja, sie essen etwas und gehen auf den Berg.

 

Sie haben das Gefühl, sie können nicht mit den Ausserirdischen sprechen. Und dann nehmen sie das auf und machen ein YouTube-Video daraus. Sie machen dann irgendwelche Zeichen und Hieroglyphen und sagen, sie hätten mir das erzählt und so.

 

Da gibt es viele, die natürlich gewundert sind, die das anschauen. Die Fangesellschaft ist immer spannender, das Mystische. Das begeistert die Leute scheinbar ein wenig.

 

Und da will man manchmal eben auch mehr davon wissen. Und ja, also ... Ich muss es so sagen.

 

Ich weiss, von mir aus, meine Meinung, dass es mehr Leben gibt als nur auf unserer Erde. Ich habe eine ganz lustige Situation in der Praxis erlebt. Das war ganz am Anfang, vor etwa 25 Jahren.

 

Ich hatte noch einen kleinen Praxisraum in Chlorten. Und dann kam jemand zu mir, der im Leben völlig keinen Boden, keinen Halt hatte. Wirklich ein völliger Luftbus.

 

Und irgendwie einfach auch der Meinung, ich gehöre nicht auf diese Erde, ich gehöre nicht zu dieser Welt, die wir hier haben. Ich bin hier irgendwie fremd und kann hier keinen Fuss fassen. Ich bin hier einfach nicht zu Hause.

 

Und dann ... Okay, dann habe ich einmal mit dieser Person gearbeitet. Und ...

 

Und auf dem Wall habe ich gemerkt, dass ich arbeiten kann. Dann habe ich meine Kumpels, die mir hier assistieren, die mir helfen, mir Informationen über Vorfallgeschichten, über Ursachen geben. Was diese Personen eigentlich einmal zu mir geführt haben mit ihren Gebrechen oder was auch immer.

 

Und wie gesagt, ich habe dann hier angefangen zu arbeiten mit dieser Person. Und dann auf dem Wall war so ein komisches Gefühl, dass ich merkte, dass jemand da ist. Okay.

 

Für mich sind ja diese geistigen Wälder, diese Helfer, das ist wie eine Energie, die aber ohne Körper da ist. D.h., ich sehe es, aber ich sehe es eben trotzdem nicht. Ich spüre das und sehe, wo sie sind, aber ich kenne die Wesen oder die Geistwesen nicht, die Helfer in dem Sinn beschreiben, wie sie aussehen.

 

Das ist genau das Gleiche wie ... Es kann mir niemand beschreiben, wie Gott aussehen soll oder wie er aussehen soll. Es ist einfach irgendwie ...

 

Eine Annahme ist da, man weiss es. Und viele schauen dann aus diesem Grund das Jesusbild als Gott an und denken, das ist jemand, den man sieht, der mit Bart und langen Haaren und weiss ich was, dass sie irgendwo ein Bild haben, das sie sich halten können. Und auch anbeten und weiss ich was alles zusammen.

 

Was da alles zusammen so läuft. Gut, also diese Wesen, ich sehe sie nicht direkt, aber ich sehe es eben trotzdem. Es ist wie ein einfaches Energiefeld.

 

Und man sagt ja, die Ausserirdischen haben eine spezielle Sprache und eben Hieroglyphen und Gesten und weiss ich was alles zusammen. In meinen Augen stimmt das nicht, weil ich eine ganz andere Erfahrung mache. Wie gesagt, es ist bei mir damals so ein Wesen erschienen.

 

Und da habe ich gesagt, so wie meine Helfer da auch sind oder wenn ich z.B. mit jemandem arbeite, der ein Vorfahrensproblem hatte, dann erscheinen mir teilweise die Vorfahren. Und ich sehe dann diese und kann mit ihnen sprechen. Es ist halt einfach eine Sprache in Gedanken, eine unverbale Sprache, in der man dann vielleicht etwas klärt und aufklärt und sagt, jetzt kannst du wieder gehen und die Person in Ruhe lassen und dass sie mit diesen Vorfahrensgeschichten erlöst sein darf.

 

Und wie gesagt, das Lichtwesen war dann da. Und ich sagte, wer bist du, was machst du da? Du hast hier nichts zu suchen, ich arbeite hier.

 

Und dann sagte das Wesen zu mir, ich möchte schauen, was du da machst, weil er ist einer von uns. Oder sie war einer von uns, ich glaube, eine Frau. Dann sagte ich, ja, das ist alles gut und recht, wenn jemand von uns zu uns auf die Erde gekommen ist, um uns zu erkunden, zu verstehen oder was auch immer.

 

So wie jetzt er, der einfach runtergekommen ist und versucht, uns bei ihnen zu erklären. Das war aber noch lustig, es war wirklich ein Gefühl bei dieser Person, bei dieser Frau, dass sie einfach nicht zu Hause ist, hier bei uns. Und ich sagte, hört mal, es ist alles gut und recht, aber ihr müsst nicht vorzuhauen und kontrollieren, was man zu ihr sagt, wie man mit ihr umgeht und wie das Leben hier unten ist.

 

Also, ihr könnt jetzt einfach wieder gehen, lasst das Lichtwesen hier unten, lasst es einfach ankommen auf dieser Welt und leben auf dieser Welt. Und wenn sie dann wieder zu euch aufsteigt, kann sie dann irgendwann euch eine Auskunft geben und erzählen, wie es hier unten auf unserer Welt läuft. Gut, sie haben dann wieder eingewilligt und sind dann auch wieder gegangen.

 

Und ich konnte dann auch auf der seelischen Ebene dieser Seele, die hier liegt, verstehen, dass sie jetzt wirklich hier bei uns ankommen darf und ihr Leben hier bei uns leben darf. Und auch erfahren, wie wir Menschen sind und was wir so machen oder was auch immer. Und das ist, was ich gesagt habe, das ist jetzt so, du darfst hier sein, du wirst nicht mehr beobachtet oder auch mal nicht offensichtlich, dass es dich stört.

 

Weil sie hat wirklich auch irgendwie das Gefühl gehabt, dass sie irgendwie verfolgt werden. Und das ist dann klar, wenn da irgendwie etwas ist, das man nicht erklären kann, dann hat man schon irgendwie das Gefühl, man sei ein bisschen verfolgt. Okay.

 

Man konnte das dann regeln und auflösen. Sie sind dann auch wieder gegangen. Und es ist dann auch Ruhe eingekehrt bei dieser Person, die dann hier bei mir auf dem Schragen lag.

 

Und von diesem Moment an ist wirklich bei dieser Person Ruhe eingekehrt. Und sie konnte sich wirklich erden. Sie konnte wirklich annehmen, dass sie bei uns ist und hier leben darf und alles andere einfach auf der Seite lassen darf.

 

Ja, wie gesagt, es gibt schon, es gibt viel mehr, als man meint. Und für mich sind halt einfach solche Lichtwesen nicht anders als die geistigen Helfer. Man könnte ja denen auch Engel sagen oder irgendwie Seelenpartner oder irgendwie Geistführer oder was auch immer.

 

Das ist eigentlich egal, was jeder zu denen sagen will. Und wie ich es sehe, es gibt viel mehr, als man meint. Und ich meine, ich allein als Therapeut kann nichts schaffen ohne die geistige Welt, ohne das Universum, ohne dass ich das in diesem Sinne auch nutze.

 

Und kann anwenden. Also, aber wie gesagt, das, was viele sagen, was die Ausserirdischen betrifft, sie haben eine eigene Sprache, sie tun so und so mit Gestikulieren und weiss was alles zusammen. Ich habe es völlig anders erlebt, weil wenn es ja ein Wesen ist, ein Lichtwesen ist, dann gibt es keine Sprache, weder Deutsch noch Englisch, noch Japanisch oder Chinesisch, wie sie manchmal so ein bisschen halber Schnur hat, wenn sie das Gefühl haben, sie hätten jetzt Kontakt mit denen.

 

Es ist eine unverbale Sprache, die nicht ausgesprochen ist, sondern nur auf dem Gedankenweg in der geistigen Welt zu uns kommt. Also kann ich mit diesen Wesen, dementsprechend auch, wenn sie da sind, kommunizieren, wie mit meinen Helfern, die ich Kumpels nenne. Und es läuft dann auch gleich ab.

 

Also, wie gesagt, es gibt schon mehr auf dieser Welt, als man meint oder was man direkt sieht. Aber ich denke nicht, dass irgendjemand das Recht hat, zu sagen, es ist so und so, es ist so und so. Wenn sie das so sehen wollen, wenn sie das so in ihren Augen erleben, dann lasse ich das stehen.

 

Ich sage nicht, sie seien Spinner, sie seien abgehoben oder schizophren oder was auch immer. Nein, ich lasse das so stehen. Es ist okay, ich habe einfach eine andere Einstellung, eine andere Meinung, ich habe andere Erfahrungen.

 

Und es ist ganz klar, dass es viel mehr von solchen Wesen, die hier bei uns sind, gibt. Und dementsprechend gibt es eben auch manchmal Menschen, die hier mit sich, mit ihrem Leben bei uns nicht so in den Schlag kommen. Also, man darf es halt auch immer ein bisschen so, wie ich es hier mit einem Spülen Humor nehmen.

 

Man muss nicht immer alles so ernst nehmen. Man darf auch selbst, wenn das, was ich tue, was ich mache, sehr, sehr ernst nehmen und sehr schätzen und eine unheimliche Dankbarkeit haben, wie ich arbeiten darf mit all diesen Gaben von Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit als Medium arbeiten darf oder was auch immer. Das ist eine wunderschöne, eine ganz tolle Arbeit und es sind wunderschöne, tolle Gaben.

 

Und das Leben hier draussen ist genug ernst, vor allem jetzt, wo alles ein bisschen spinnt rundherum. Und ja, wir müssen nicht immer alles so ernst nehmen. Und ich habe ja gerade letztens ...

 

Die Amerikaner haben ja hier wieder eine solche Rakete auf den Mond geschossen mit vier Astronauten, die scheinbar den Mond von hinten geschaut haben und um den Mond herumgefahren sind und so. So, wie man es noch nie gesehen hätte. Und ich hätte mir eigentlich eines gewünscht, dass wir anstatt die vier Astronauten, die wir dort drin haben, dass wir vielleicht so ein bisschen grosse Staatsoberhäupter, drei, vier von denen, in diese Raketen ...

 

... gesetzt hätten, die die Welt von aussen anschauen könnten. Und vielleicht dann unter Umständen ein bisschen zum Vernunft kommen würden, dass man hier unten eigentlich noch ein bisschen Frieden auf dieser Welt haben dürfte.

 

Und nicht irgendwie das Hirngespinst. Das Gefühl habe ich, wir müssten sich die ganze Welt gegeneinander auflehnen und bekriegen und ein Land ums andere einnehmen wollen. Und einfach solche Plätscher.

 

Und das macht diese Machtspiele wie so eine ... ... Sandkastenspiele von früher.

 

Ich nehme das und du nimmst das, und ich baue mir da jetzt eine Burg. Irgendwann fällt sie zusammen, und dann baut man dort wieder eine. Diese Burg gehört jetzt auch mir, und ich erobere sie.

 

Ja, so kommt es mir vor mit diesen lieben Leuten auf dieser Erde. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass so verschiedene Staatsherren in dieser Kapsel sitzen würden und um die Welt herumfliegen würden. Und irgendwo würden sie ins Meer fallen, und man würde sie irgendwie ...

 

... nicht mehr finden und vergessen, was dem Weltfrieden zugutekommen würde. Also in diesem Sinne ...

 

Ich werde es nachher wieder zu Maggie führen, um zu schauen, was wir mit ... Oh, wir müssen da noch einen Namen haben für ihn. Ja ...

 

E.T. ist er schon aufgegeben, auch wenn es ein Coup ist. Aber vielleicht ... Ja, ich weiss es auch nicht.

 

Ihr könnt ihm sonst mal ... ... bei YouTube unten eine Meldung hinstellen, einen Kommentar schreiben, wie ihr unserem ausserirdischen Praktikant sagen möchtet.

 

Also gut. Ich wünsche euch viel Spass auf dieser Welt. Und schaut einfach, dass ihr ...

 

... ja, ein wenig anständig macht. Denn wir wissen, wir werden von dieser ausserirdischen Welt beobachtet.

 

Und ja ... Eines hat auch einen Vorteil bei den Ausserirdischen. Mit unseren Autos sind wir hier unten bei uns auf der Strasse.

 

Die Ausserirdischen haben ihre eigenen Strassen. Sei das die Milchstrasse oder was auch immer. Und sie sollen dort sein.

 

Denn sie sind sehr, sehr schnell unterwegs. Also, ich wünsche euch einen schönen Tag. Und das nächste Mal ist Marco wieder hier aus den Ferien zurück.

 

Dann haben wir sicher wieder spannende Themen, die wir in diesem Podcast und YouTube-Video durchnehmen können. Also, bis dann. Tschau zusammen.


 
 
 

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